Chorfantasie C-Moll op. 80

BEETHOVEN, Ludwig van

5 voix · Sopr I-II, Alt, Ten I-II, Bass, Piano

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Paroles

Sopr I-II

Schmeichelnd hold, schmeichelnd hold und lieblich klingen unsers Lebens Harmonien, und dem Schönheitssinn entschwingen Blumen sich, die ewig blüh'n. Fried' und Freude gleiten freundlich wie der Wellen Wechselspiel; was sich drängte rauh und feindlich, ordnet sich zu Hochgefühl. Grosses, das in's Herz gedrungen, blüht dann neu und schön empor, hat ein Geist sich aufgeschwungen, hall't ihm stets ein Geisterchor. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst. Nehmt hin, nehmt hin, ihr schönen Seelen, nehmt hin, nehmt hin die Gaben schöner Kunst. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben, die Gaben schöner, schöner Kunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst, froh die Gaben, die Gaben schöner Kunst, froh die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft, und Kraft, und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, GötterGunst. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, nehmt die Gaben, die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst. Wenn sich Lieb' und Kraft, und Kraft, und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, GötterGötterGunst.

Alt

Schmeichelnd hold, schmeichelnd hold und lieblich klingen unsers Lebens Harmonien, und dem Schönheitssinn entschwingen Blumen sich, die ewig blüh'n. Fried' und Freude gleiten freundlich wie der Wellen Wechselspiel; was sich drängte rauh und feindlich, ordnet sich zu Hochgefühl. Grosses, das in's Herz gedrungen, blüht dann neu und schön empor, hat ein Geist sich aufgeschwungen, hall't ihm stets ein Geisterchor. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst. Nehmt hin, nehmt hin, ihr schönen Seelen, nehmt hin, nehmt hin die Gaben schöner Kunst. Nehmt dieGaben schöner, schöner Kunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst, froh die Gaben, die Gaben schöner Kunst, froh die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft, und Kraft, und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, GötterGunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst. Wenn sich Lieb' und Kraft, und Kraft, und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, GötterGötterGunst.

Ten I-II

Schmeichelnd hold, Wenn der Töne Zauber walten und des Wortes Weihe spricht, muss sich Herrliches gestalten, Nacht und Stürme werden Licht, äuss're Ruhe, inn're Wonne herrschen für den Glücklichen. Doch der Künste Frühlingssonne lässt aus beiden Licht entstehn Grosses, das in's Herz gedrungen, blüht dann neu und schön empor, hat ein Geist sich aufgeschwungen, hall't ihm stets ein Geisterchor. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst. Nehmt hin, nehmt hin, ihr schönen Seelen, nehmt hin, nehmt hin die Gaben schöner Kunst. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, nehmt dieGaben schöner, schöner Kunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst, froh die Gaben, die Gaben schöner Kunst, froh die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft, und Kraft, und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt ihn GötterGunst. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, nehmt denn hin, ihr schönen Seelen Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst. Wenn sich Lieb' und Kraft, und Kraft, und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, GötterGötterGunst.

Bass

Schmeichelnd hold, Wenn der Töne Zauber walten und des Wortes Weihe spricht, muss sich Herrliches gestalten, Nacht und Stürme werden Licht, äuss're Ruhe, inn're Wonne herrschen für den Glücklichen. Doch der Künste Frühlingssonne lässt aus beiden Licht entstehn Grosses, das in's Herz gedrungen, blüht dann neu und schön empor, hat ein Geist sich aufgeschwungen, hall't ihm stets ein Geisterchor. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst. Nehmt hin, nehmt hin, ihr schönen Seelen, nehmt hin, nehmt hin die Gaben schöner Kunst. Nehmt dieGaben schöner, schöner Kunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst, froh die Gaben, die Gaben schöner Kunst, froh die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft, und Kraft, und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt ihn GötterGunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Nehmt die Gaben, die Gaben schöner Kunst. Wenn sich Lieb' und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst. Wenn sich Lieb' und Kraft, und Kraft, und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, lohnt dem Menschen GötterGunst, GötterGötterGunst.

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