4 Songs, Op.43

Johannes Brahms

2 voix · Voice, Piano

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Paroles

Dunkel, wie dunkel in Wald und in Feld! Abend schon ist es, nun schweiget  die Welt. Nirgend noch Licht und nirgend noch Rauch, ja, und die Lerche sie schweiget nun auch. Kommt aus  dem Dorfe der Bursche heraus, gibt das Geleit der Geliebten  nach Haus, führt sie am Weidengebüsche vorbei, redet so viel und somancherlei: “Leidest du Schmach und betrübest du dich, leidest du Schmach von andern um mich, werde die Liebe getrennt so geschwind, schnell wie wir früher vereiniget sind. Scheide mit Regen und scheide mit Wind, schnell wie wir früher vereiniget sind.” Spricht das Mägdelein, Mägdelein spricht: “Unsere Liebe, sie trennet sich nicht! Fest ist der Stahl und das Eisen gar sehr, unsere Liebe ist fester noch mehr. Eisen und Stahl,  man schmiedet sie um, unsere Liebe, wer wandelt sie um? Eisen und Stahl, sie können zergehn, unsere Liebe, unsere Liebe muss ewig,  ewig bestehn!”

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