Josephine Lang
2 voix · Singstimme Voice, Pianoforte
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Es säuselt der Wind durch die Tannenwipfel wie Geister weh'n leicht durch die schweigende Nacht, und hinter des Berges schattigen Gipfel erhebt sich der Mond in silberner Pracht! erhebt sich der Mond in silberner Pracht! Er schauet herab aus der luftigenHöh' malt lächelnd sein Bild in dem spiegelnden See was nützt mir sein ruhiger schmeichelnder Schein, mich kann er nicht freuen ich seh' ihn allein! mich kann er nicht freuen! Ich seh' ihn allein. Ich seh' ihn allein. Am Himmel wohl glänzen viel tausend Sterne viel leuchtende Perlen auf blumigen Au'n, doch ist mir das Liebste auf Erden so ferne, so mag ich auch Sterne und Perlen nicht schau'n, so mag ich auch Sterne und Perlen nicht sehn! Hing lieber der Himmel von Wolken rings schwer und säh' ich nicht Sonne und Sterne auch mehr mir strahlte dein Auge im liebenden Schein, der Himmel mit all seinen Sonnen wär' mein! Der Himmel mit all seinen Sonnen wär' mein! Der Himmel mit allen Sonnen wär' mein! Der Himmel, mit all seinen Sonnen wär' mein!
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