Franz Schubert
2 voix · Singstimme Voice, Pianoforte
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Es brennt mir unter beiden Sohlen, tret’ ich auch schon auf Eis und Schnee, ich möcht’ nicht wieder Atem holen, bis ich nicht mehr die Türme seh’, hab’ mich an jeden Stein gestossen, so eilt’ ich zu der Stadt hinaus; die Krähen warfen Bäll’ und Schlossen auf meinen Hut von jedem Haus, die Krähen warfen Bäll’ und Schlossen auf meinen Hut von jedem Haus. Wie anders hast du mich empfangen, du Stadt der Unbeständigkeit! an deinen blanken Fenstern sangen die Lerch’ und Nachtigall im Streit. Die runden Lindenbäume blühten, die klaren Rinnen rauschten hell, und ach, zwei Mädchenaugen glühten! da wär's gescheh’n um dich, Gesell! und ach, zwei Mädchenaugen glühten! da wär’s geschehn um dich, Gesell! Kömmt mir der Tag in die Gedanken, möcht ich noch einmal rückwärts seh’n, möcht ich zurücke wieder wanken, vor ihrem Hause stillestehn; kömmt mir der Tag in die Gedanken, möcht’ ich noch einmal rückwärts seh’n, möcht’ ich zurücke wieder wanken, vor ihrem Hause stille steh’n möcht’ ich zurücke wieder wanken, vorihrem Hause stille steh’n, vor ih rem Hause stillesteh’n.
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