PADEREWSKI, Ignacy Jan
31 voix · Contra-Basso., Violoncello., Violoncello., [Cello Solo.], Viola., 1. Violino. 2., 1. Violino. 2., [Violino Solo.], Zimbalon., Zimbalon., Urok., Manru., Ulana., [Kleiner Hammer], Arpa., Arpa., Timpani.
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Urok.
! Grüss' Gott, Herr Nachbar! Lass das nur sein! Ich selbst. Ja, die Leut' sind halt bös; doch wir sind's auch ist so Brauch Dank' Gott, dass es so und nicht anders geschah, Zigeunerlein, warst der Hölle nah! Ha ha ha ha ha ha! Mein Herzchen, die Welb brennt nicht ab dir zur Lieb! doch vorgieb; Ist's auf der Welt dir so unbequem, so lass' sie steh'n! Du Kannst geh'n! Hi hi! Wenn's nur recht bald ge schäh! Die Hütte da ist dir zu eng eine Gruft! Zich' auf den ast da hast du Luft! Da bist du frei und thronst über allen die Schlinge recht fest, sonst Könntest du fallen! Und willst du nicht hängen ihn sehn allein, so hängt euch zu zwein! Ich herzlos? Bös? Das bin ich nicht! Ha ha! ha ha! ! sgiebt Keine Hercen meister das sollest du versteh's. Die Dinge um zudreh'n, ist nicht in unsrer Macht. Versuchs! Dort in den Höh'n sitzt Einer da und lacht! ha ha ha ha ha! Er nicht nur voll Behagen und sagt: Wo zu die Slagen? Weisst du, was Wunder schafft? Des Menschen eig'ne Kraft! Weisst du, was ihn verzehrt? Der Trieb, dem er nicht mehrt. 'sgiebt Keine Zauberei! Ei ja! Doch was da spriesst, im Morustrahe sicher schliesst, seltsamer Kräuter Säfte, der Erd' geheime Kräfte selbst Maulwurfshirn, Eidechsen schrvanz und all' der and're Firlefanz! Es hilft nur dem, der glaubt! O nein! Denn eines Kann ich: prophezeih'n! auch das ist keine Zauberei! Ich kenn' die Welt, mein Aug' ist gut, ich weiss, was tief im Herzen ruht; und nichts entgeht, nichts, meinem Ohr: Unheimlich wallt, ich hör's, dein Blut... Was ich so lang' schon sah zuvor das Unheil, das euch droht, das Leid ist nimmer weit! Schau, schau, wie schön der spielt! Nur Klingt's ein wenig wied! Nicht wahr; das packt? sist zum Vergehn! Hi, hi! Ja wohl! Das Spiel ist schön. Es lackt es zieht zum Paradies! Verschliess' ihn, rath' ich dir, verschliess! So spielt wohl nemand hier im Land tot siner dir bekannt, der solch'ne Fiedel hätte? Ein Fremder ist's, ich wette! Du hast sie wohl unter wegs geseh'n? Die schwarze Bande die Erumanels Hi, hi, man sagt, sie lagern dort hinterm Fels. Ha ha ha ha ha ha! Den Amboss, ja, beguckt' ich mir: ein Brüderchen von diesem hier.
Manru.
! Es ist führ wahr eine höllishe Fein! ach du bist's! Teufelsbrut: Der Einzige, der uns nichts böses thut. O Käm' ein lohendes Feuer vom Himmel her ab und brännte das Dorf und das Erden rund ab! Ohe, Ohe! nie jauchzt' ich da! s'ist wahr! ich Könnt es thun und würd nach allen Qualen ruh'n. 'shat seinen Grund, 'shat seinen Grund, das sie dich Zaubrer nennen. am Ende hexest du zur Stund; ohn dass mir es erkennen du schikst die bösen Geister, dass wir im ! Fieber brennen. Ja ja der Kann wohl zaubern, der so geigt! Ob er sich zeigt? O still! still! Hört! Wen? Erumanels? Verdammter Lügner! Erumanels? Dort, hinterm Fels? Hörst du ihren Amboss Klingen? Hörst du ihre Lieder singen?
Ulana.
! Ich blick' in dein Aug, und das Herz springt mir schier. Ich fühl es, ich fühl es ich bin für dich todt! So lass' mich dem sterben, barmher ziger Gott! Du Kobold geh! Am Ende thut er sich ein Weh. Herzloser Mensch du! Bösewicht! Der böse Blick, der giftge Mund Ja ja! ! Doch braust du mancherlei? So wärst du aller Kraft beraubt? Ha! Warum erstarr' ich? o Gott, mein Gott? Es ist mein Tod Wen? Sind sie schon da? Erumanels?
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